Ostseebad Rerik : Start ins Jahr 2013 mit großem Feuerwerk


Wie jedes Jahr treffen sich Urlaubsgäste des kleinen Seebades - an Ostsee und Salzhaff gelegen - mit den Rerikern im Promenadenbereich am Haffplatz und dem Strand an der Seebrücke zum Jahreswechsel an Silvester.


Einige Hundert Zuschauer hatten sich dort versammelt um das alte Jahr ausklingen zu lassen und das Neue Jahr mit einem gemeinschaftlichen farbenprächtigen Feuerwerk und einem Glas Sekt oder Glühwein zu begrüßen.


Silvester-Rerik-IMG-20130101-01049Das Feuerwerk selbst war geprägt von dem Abschuß einer Vielzahl an Verbundfeuerwerken, die durch die schnelle Abschußfolge den Himmel über Rerik in allen Farben erhellen ließ und somit für gute Stimmung unter den Anwesenden sorgte. Unterstützend haben auch gezündete Kanonenschläge und Böller in allen Lautstärken sowie Vulkane und Sonnen zur Vervollständigung eines guten Feuwerwerkes beigetragen.





Auch das Wetter spielt bei einem Feuerwerk eine wichtige Rolle. Der angekündigte Regen setzte erst weit nach Mitternacht ein, so dass das Publikum somit ein unbeeinträchtigtes Feuerwerk erleben konnte. Gegen die steife Brise halfen winddichte Kleidung und ein Glühwein vom kleinen Stand an der Seebrücke.



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Gastgeber

Villa Seebaer - Ferienwohnung Störtebeker

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18230 Ostseebad Rerik (Ostseeküste Mecklenburg)

Die Fewo Störtebeker ist gefliest und hochwertig eingerichtet. Sie verfügt über einen großen ebenerdigen Duschbereich und über einen Südbalkon. Die Ostsee ist ca. 200 Meter und das Salzhaff mit Hafen und Promenadenbereich ca. 450 Meter entfernt.

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Ausflugstipp

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Die Hörspielkirche in Federow

In einer Kirche Geschichten zu lauschen, ist nichts Ungewöhnliches. Doch hier in der kleinen Gemeinde Federow, dem nördlichsten von sieben Eingangstoren in den Müritz-Nationalpark, hat es damit eine besondere Bewandtnis. Von Ende Juni bis Anfang September ist in der mittelalterlichen Dorfkirche Hörspielsaison. Besucher können auf den alten Kirchenbänken Platz nehmen und Klassikern der Dichtkunst wie Fontanes „Unterm Birnbaum“ oder Collodis „Pinocchio“ lauschen. Die Feldsteinkirche

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