Ostseebad Binz - Meldungen für den Zeitraum 09.-15.01.2014


++ Binzer Filmwinter: „Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“ am 9. Januar um 20 Uhr
Ostseebad Binz, Januar 2014 (kv) Im Rahmen des Binzer Filmwinters ist am 9. Januar um 20 Uhr der amerikanische Action-Thriller „Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“ von Regisseur Steven Soderbergh im Haus des Gastes zu sehen. Jude Law spielt den Psychiater Jonathan Banks, der an seiner Patientin Emily Taylor (Rooney Mara) ein neues Antidepressivum namens Ablixa testet. Als unschöne Nebenwirkung von Ablixa beginnt Emily zu Schlafwandeln. In diesem Zustand ersticht sie eines Nachts ihren Mann Martin (Channing Tatum). Jonathan macht sich stark für den Beweis ihrer Unschuld, was schließlich gelingt. Doch schon kurz nach dem Freispruch, werden Zweifel in Jonathan wach. Ehefrau Deirdre, Emilys ehemaliger Ärztin Dr. Victoria Siebert (Catherine Zeta-Jones), Praxispartner, Staatsanwaltschaft und der Pharmakonzern setzen ihn mächtig unter Druck und ziehen Jonathan in einen Strudel aus Intrigen und Täuschungen. Der Film dauert 106 Minuten und ist frei ab 12 Jahre. Der Eintritt kostet vier Euro für Gäste mit Kurkarte und Binzer sowie acht Euro ohne Kurkarte. Info & Kartenvorverkauf: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145


++ Winterwanderung rund um Binz am 10. Januar um 10 Uhr

Ostseebad Binz, Januar 2014 (kv) Frost, Schnee und Eis verleihen der Landschaft rund um das Ostseebad Binz im Winter eine ganz besondere Atmosphäre. Im Januar und Februar können sich Gäste immer freitags einer winterlichen Wanderung unter ortskundiger Führung anschließen, die einzigartige Aus- und Einblicke in die Natur gibt. Nächster Termin ist der 10. Januar. Treff ist um 10 Uhr am Haus des Gastes. Zum Abschluss der Wanderung kehrt die Gruppe zu einem Glas heißen Sanddornsaft ein. Die Teilnahme kostet drei Euro mit Kurkarte und sieben Euro ohne Kurkarte, das Getränk ist inklusive. Info: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145.


++Nordic-Walking - Wintertour am 11. Januar um 10 Uhr
Ostseebad Binz, Januar 2014 (kv) Die guten Vorsätze zu einer gesünderen Lebensweise und  mehr Bewegung werden alljährlich aufs Neue zu Jahresbeginn gefasst. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Gemeinsam mit anderen macht Sport am meisten Spaß. Daher lädt die Kurverwaltung der Gemeinde Ostseebad Binz im Januar und Februar regelmäßig zu Nordic Walking-Wintertouren durch Binz ein. Die nächste Tour findet am 11. Januar statt. Treff ist um 10 Uhr am Haus des Gastes. Von dort geht es unter professioneller Anleitung auf eine etwa 90 Minuten dauernde Runde. Die erforderlichen Nordic Walking-Stöcke sind selber mitzubringen und auf angemessene Kleidung sollte geachtet werden. Die Durchführung ist witterungsabhängig, eine Mindestteilnehmerzahl gibt es nicht. Die Teilnahme ist kostenfrei. Info: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145.


Gemeinde Ostseebad Binz
Eigenbetrieb Kurverwaltung
Heinrich-Heine-Straße 7
D-18609 Ostseebad Binz
Tel. +49 38393 148 270


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Gastgeber

Villa Seebaer in Rerik - Ferienwohnung Noah

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18230 Ostseebad Rerik (Ostseeküste Mecklenburg)

Die Fewo NOAH im EG ist gefliest und hochwertig eingerichtet. Sie verfügt über 2 Schlafzimmer, einen großen ebenerdigen Duschbereich sowie eine große Südterrasse - ein Urlaub mit Haustier ist hier auf Anfrage möglich. Die Ostsee ist ca. 200 Meter und das Salzhaff mit Hafen und Promenadenbereich ist ca. 450 Meter entfernt.

ab 45,00 EUR

Ausflugstipp

Tauchen in der Ostsee

Tauchen in der Ostsee wird immer beliebter. Entdecken Sie die schöne Unterwasserwelt der Ostsee z.B. mittels Unterwasserlehrpfad in Rerik. Wracktauchen ist sehr gut in Nienhagen möglich - auch auf dem aufwendig gestalteten künstliche Riff bestehen gute Möglichkeiten die Schönheiten unter Wasser zu entdecken. Natürlich sind Kiter und Surfer zahlenmäßig deutlich mehr als Taucher, aber die Anhänger des Tauchsports nehmen stetig zu. Dieses kann auch an dem Sendebericht vom NDR liegen

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