7. Greifswalder Kulturnacht


Vergnüglich und besinnlich, romantisch und geheimnisvoll, schauerlich und räuberisch - so wird es zugehen bei der Greifswalder Kulturnacht am 18. September. Dann lockt die inzwischen 7. Auflage wieder tausende Besucher in die Innenstadt. 33 Einrichtungen öffnen an diesem  Abend ihre Türen für spannende und unterhaltsame Stunden. Die Nachtschwärmer haben dann die Qual der Wahl, denn sie müssen sich zwischen knapp 60 Veranstaltungen entscheiden.

Das Angebot reicht von Musik bei Kerzenschein, über Ausstellungen und Lyrik, Vorträge und Autorenlesungen bis hin zu Führungen, Theater, Hörspiele oder kreatives Gestalten.

So lädt der Tierpark zum nächtlichen Laternenumzug, das Theater Vorpommern zur öffentlichen Probe zu Schillers Stück „Die Räuber“ oder das Cinestar zum deutschen Kurzfilmpreis „unterwegs“. Ausnahmsweise beginnt im St. Spiritus die Nacht schon am Tag – mit dem Auftakt des „FANTAKELS“, einem Festivals der freien Theater aus Fantasie und Spektakel für Kinder und Familien. Um 17.00 Uhr ist dort „Der gestiefelte Kater“ zu Gast. Im Anschluss können die Jüngsten um 18.30 Uhr Adele Ukulele in der Stadtbibliothek auf ihrer musikalischen Reise begleiten.

Spannende Führungen gibt es auf dem Unihof, in der Aula und in der Gustav-Dalmann-Sammlung. Auch die nächtlichen Blätterstunden in den Buchhandlungen versprechen viel Vergnügen. Ruhepunkte im Trubel finden sich in der Marienkirche und im Dom St. Nikolai. Doch hält die Nacht nicht nur Unterhaltsames, sondern auch Wissenswertes bereit. So feiert das riesige Wandbild in der Greifswald-Information in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Einige der Künstler, die damals das 30 Quadratmeter große Werk unter Leitung von Ilse Reinl geschaffen haben, geben um 18.30 Uhr einen Einblick in die Entstehungsgeschichte.

Das ausführliche Programm zur 7. Greifswalder Kulturnacht können Sie sich hier im PDF-Format downloaden.


Stichworte: greifswalder, theater

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