Leuchttürme in Mecklenburg-Vorpommern bestaunen

Leuchtfeuer im Rampenlicht
Entlang der Ostsee befinden sich einige Leuchttürme, die nicht nur Touristen begeistern, sondern bis heute Schiffe durch die Nacht begleiten. Mal weiß, mal rot-weiß oder grün-weiß sind sie an manchen Strandabschnitten das Highlight inmitten der Dünen. Heute brauchen Leuchttürme übrigens keinen Leuchtturmwärter mehr, moderne Technik sendet Nacht für Nacht Lichtsignale an die Seeleute der Ostsee. Dennoch sind bis heute Urlauber von den Bauwerken fasziniert. Viele Leuchttürme in Mecklenburg-Vorpommern sind inzwischen für Besucher geöffnet.

Leuchtturm Buk in Bastorf. Foto MV-Travel

Kleine Leuchttürme an der Ostseeküste

In Bastorf, Timmendorf und Gollwitz auf der Insel Poel bei Wismar stehen drei kleine Leuchttürme. Der Leuchtturm Buk auf dem Bastorfer Berg südwestlich von Kühlungsborn ist zwar nur 21 Meter hoch, steht aber auf einer 78 Meter hohen Anhöhe. Damit ist er mit einer Leuchtfeuerhöhe von 95 Metern der Spitzenreiter in Mecklenburg-Vorpommern. Viele Urlauber, die mit dem Rad unterwegs sind, machen hier Halt. Die beiden Leuchttürme Timmendorf auf der Insel Poel und der Turm in Gollwitz sind ebenfalls oft das Ziel von Radtouren.


Beliebte Sehenswürdigkeiten

Einige Leuchttürme in Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Bundeslandes. Der Leuchtturm in Rostock-Warnemünde zählt auf jeden Fall dazu und ist das Wahrzeichen des populären Ostseebades. Er wurde schon 1897/98 erbaut und ist mit einem mehrfarbigen Verblendwerk besonders hübsch gestaltet. Heute ist es bei Urlaubern sehr beliebt, auf die obere Galerie zu gehen und von dort aus die Schiffe zu beobachten, die in den Hafen ein- und ausfahren. Außerdem hat man einen tollen Panorama-Blick und einen Ausblick bis nach Rostock.

Weitere beliebte Leuchttürme – sowohl auf dem Festland wie auch auf den Ostseeinseln – können zum Teil auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblicken. Sie sind oft das Wahrzeichen ihres Ortes. Dies gilt beispielsweise für den Leuchtturm auf Hiddensee, der ebenfalls für Besucher geöffnet ist. Auf Rügen können sich in Kap Arkona die Gäste gleich zwei Leuchttürme nebeneinander erfreuen.


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Leuchtturm Darßer Ort

Das NATUREUM mit Leuchtturm Darßer Ort. Foto: Johannes-Maria SchlorkeDer Leuchtturm Darßer Ort ist ein Seefeuer an der Ostseeküste von Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Er warnt vor den Untiefen der Darßer Schwelle. Der Leuchtturm wurde als runder Bau 1847–1848 aus roten Ziegeln errichtet und am 1. Januar 1849 in Betrieb genommen. Der Probebetrieb lief seit dem 16. November 1848. Neben dem Turm wurde ein Wärterhaus erbaut.

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Leuchtturm Dornbusch auf Hiddensee

Leuchtturm Dornbusch auf HiddenseeDer Leuchtturm Dornbusch ist das Wahrzeichen der Insel Hiddensee. Er steht im sogenannten Hochland der Insel. Seit 1994 können Besucher die 102 Stufen hochklettern und den Leuchtturm besichtigen. Der 28 Meter hohe Turm begeistert nun schon seit mehr als 100 Jahren die Menschen.

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Leuchtturm Kap Arkona auf Rügen

Leuchtturm Kap ArkonaDer kleinere der beiden Leuchttürme am Kap Arkona auf Insel Rügen wurde 1826 in Backsteinbauweise errichtet. Der Entwurf wird dem preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel zugeschrieben, weshalb dieser Turm auch Schinkelturm genannt wird. Der Turm verfügt über drei Etagen, auf denen sich auch Dienst- und Lagerräume befanden.

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Leuchtturm Timmendorf Strand auf Insel Poel

Leuchtturm Timmendorf Strand auf Insel PoelDer Leuchtturm steht auf der Insel Poel in der Nähe des Ortes Timmendorf und ist eines von zwei Leuchtfeuern auf der Insel. 1931 ist er um 3,6 Meter auf 21 Meter erhöht worden und steht heute sogar unter Denkmalschutz. Beliebt ist der Leuchtturm vor allem bei Gästen, die mit dem Rad unterwegs sind.

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Leuchtturm Warnemünde - LEUCHTTURM IN FLAMMEN

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Der 36,90 Meter hohe Leuchtturm Warnemünde wurde unter Aufsicht vom Hafenbaudirektor Karl-Friedrich Kerner in der Zeit von 1897 bis 1903 erbaut und in Betrieb genommen. Heute ist der Leuchtturm neben seiner Nutzung als Leuchtfeuer vor allem für den Tourismus in Warnemünde von Bedeutung. Insbesonders die beiden umlaufenden Außenplattformen machen den Warnemünder Leuchtturm einzigartig. Ein Aufstieg lohnt sich, um einen phantastischen Ausblick über die Hafeneinfahrt von Warnemünde, die Ostsee, die Flanierpromenade und dem Strandleben zu bekommen.

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Leuchtturm BUK in Bastorf

Leuchtturm Buk in Bastorf. Foto MV-Travel

Leuchtturm in Bastorf. Die Ostseegemeinde Bastorf liegt zwischen den Ostseebädern Kühlungsborn und Rerik. Der begehbare Leuchtturm BUK benötigt nur 55 Schritte bis zur Außenplattform. Von dort haben sie einen tollen Ausblick auf Ostsee und Salzhaff. Der 20,8 Meter hohe Leuchtturm steht auf einer Anhöhe, dem Bastorfer Signalberg. Daduch ergibt sich eine Feuerhöhe von insgesamt 95,30 Meter. Damit ist der BUK in Bastorf das höchste Leuchtfeuer eines Leuchtturms an deutschen Küsten. Erbaut wurde der Turm von Baumeister Hansen aus Kröpelin. In erster Linie sollte der Leuchtturm Schiffsführer vor der Sandbank "Hannibal" warnen.

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Gastgeber

Villa Seebaer in Rerik - Ferienwohnung Nelson

Villa Seebaer in Rerik - Ferienwohnung Nelson

18230 Ostseebad Rerik (Ostseeküste Mecklenburg)

Die Fewo NELSON im EG ist gefliest und hochwertig eingerichtet. Sie verfügt über ein Schlafzimmer, einen großen ebenerdigen Duschbereich sowie eine große Südterrasse - ein Urlaub mit Haustier ist auf Anfrage möglich. Die Ferienwohnung liegt direkt im Herzen vom Ostseebad Rerik. Die Ostsee ist ca. 200 Meter und das Salzhaff mit Hafen und Promenadenbereich ist ca. 450 Meter entfernt.

ab 40,00 EUR

Ausflugstipp

Festspiele MV

Schloss Ulrichshusen Foto: Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sind das drittgrößte flächendeckende Musikfestival Deutschlands und versprechen einen uneingeschränkten Musikgenuss. Die Festspiele MV bieten im Sommer erstklassige Konzerte, stimmungsvolle Atmosphäre historischer Architektur, malerische Landschaft soweit das Auge reicht und kulinarisches Vergnügen. Bereits seit 1990 sind namhafte Solisten, Dirigenten, renommierte Orchester, Chöre, die internationale „Junge Elite“ sowie die Preisträger

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