Maritimer Zwischenstopp im Wiecker Hafen – Liegeplätze gut ausgelastet

Reet gedeckte Fischerkaten, gemütliche Cafes und Restaurants vor der Kulisse der hölzernen Klappbrücke -  Viele Wassersportler aus dem In- und Ausland nutzen die Gelegenheit, während ihres Törn einen Zwischenstopp im Wiecker Hafen einzulegen. Doch nicht nur kleine Segeljollen und Motorboote gehen vor Anker, auch große Flußkreuzer machen hier fest.

Erstaunte Blicke der Gäste im Wiecker Hafen – gleich drei Flußkreuzfahrtschiffe haben am Mittwoch angelegt. „Das ist schon außergewöhnlich“, erzählt Hafenmeister Volker Behm. Weil an der Kaikante nicht genügend Platz ist, müssen die „Johannes Brahms“ und die „Frederic Chopin“ nebeneinander liegen. Drei Kreuzfahrer bedeuten viel Arbeit für den Hafenmeister. Er nimmt die Schiffe in Empfang, vertäut sie, versorgt sie mit anschließend mit Wasser und Strom.

Insgesamt 68 Kreuzfahrtschiffe haben sich für diese Saison angemeldet. „Jedes Jahr werden es mehr“, so der Hafenmeister: „Greifswald ist eben eine schöne Stadt“. Auch für 2010 gibt es schon Anmeldungen. Die meisten Gäste kommen aus den Ostseeanreinerstaaten wie Polen, Schweden und Dänemark. Mit der „Swiss Coral“ ist auch ein Schweizer Schiff angekommen. Während die knapp 80 Passagiere von Bord gehen und in zwei Busse steigen, um die Hansestadt Greifswald zu erkunden, nutzt die Besatzung die Gelegenheit für Maler- und Ausbesserungsarbeiten und zum Groß-Reinemachen. Am nächsten Morgen geht es dann wieder auf große Tour in Richtung Stralsund.

Auch die Liegeplätze für Segel- und Motorboote seien heiß begehrt, freut sich Volker Behm: „Pro Tag kommen zwischen 20 und 30 Boote hier an. Unsere 30 Plätze sind immer je nach Wetter mindestens zu 80 Prozent ausgelastet.“ Insgesamt stehen im Hafen Wieck zusammen mit den Plätzen für Vereine und für die  Fischerei 278 Liegeplätze bereit.

Anmeldungen seien nicht nötig, so der Hafenmeister. „Wegschicken mussten wir zum Glück noch niemanden. Jeder ist hier herzlich willkommen“.


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