Mit der Weißen Flotte ins Nautineum

Mit der Weißen Flotte ins Nautineum

 

MS „Altefähr“ während der Hafenrundfahrt auf dem Strelasund vor der beeindruckenden neuen Rügenbrücke. Foto: Weiße Flotte GmbHDas Nautineum - einer von vier Standorten des Deutschen Meeresmuseums – befindet sich idyllisch im Strelasund auf der Insel „Kleiner Dänholm“. Da lag es nahe, potentiellen Besuchern die Anreise per Schiff zu ermöglichen. Mit der Weißen Flotte fand sich ein kompetenter Kooperationspartner, um dieses neue Serviceangebot zu realisieren.

 

Kürzlich fiel der Startschuss für den Bootsshuttle ins Nautineum. Nun legt das Fahrgastschiff MS „Altefähr“ der Weißen Flotte zweimal täglich am Kleinen Dänholm an – jeweils um 11:00 Uhr und um 13:00 Uhr. Somit kann das Nautineum nun auch auf dem Wasserweg erreicht werden. Im Rahmen der regulären Hafenrundfahrt besteht die Möglichkeit, einen Zwischenstopp im Nautineum einzulegen und bei der nächsten Tour wieder an Bord zu gehen, um zurück nach Stralsund zu „schippern“.

 

Während der zwei Stunden Aufenthalt im Nautineum bleibt genug Zeit, viele beeindruckende Großexponate der Fischerei und Meeresforschung zu erkunden, u. a. das begehbare Unterwasserlabor „Helgoland“, Zeesboote, Kutter und einen historischen Fischerschuppen. Der überdachte Picknickplatz am Strelasund lädt zum Verweilen ein, und Kinder können sich auf dem maritimen Abenteuerspielplatz austoben. Also nichts wie hin ins Nautineum.

Weitere Informationen inkl. aktuellem Fahrplan unter: www.weisse-flotte.de
Text: Deutsches Meeresmuseum (DMM) - Foto: Weiße Flotte GmbH

Gastgebertipp

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Sehr schönes familiengeführtes Hotel Loev, nur 50 Meter vom Strand entfernt mit traumhaften Zimmern, einer Cocktailbar und einer Brasserie mit leckeren Köstlichkeiten. Im Loev SPA mit Sauna- und Fitnessbereich genießen Sie ein vielfältiges Angebot an Wohlfühlbehandlungen!

Ausflugstipp

Inselmuseum Poel Das Inselmuseum Poel. Foto: Markus Frick

Bereits um 1930 sammelten die Lehrer Wiechmann und Hensan geologische Hinterlassenschaften und volkskundliche Gegenstände auf der Insel als Anschauungsmaterial für den Heimatkundeunterricht. Diese wurden 1957 als erste heimatkundliche Ausstellung in der Schule präsentiert. Ein Jahr später zog die Ausstellung in eine Baracke der Viethschen Stiftung am Möwenweg - Kirchdorf besaß sein erstes kleines Museum. Durch die Spendenfreudigkeit der Poeler Bevölkerung wuchs das Ausstellungsmaterial enorm.

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