Die Holz-Tour – neue Stadtführung in Wismar

Holzhafen Wismar Foto: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern

Die Holz-Tour - neue Stadtführung in Wismar

 

Im positiven Sinne auf dem Holzweg sind Gäste auf der Holz-Tour in der Hansestadt Wismar. Damit möchte die Hansekontor Wismar GmbH die Unesco-Welterbestadt unter dem Thema „Industrietourismus in Wismar“ als Industriestandort präsentieren und dabei gleichzeitig das Stadtführungsangebot bereichern. Im Gegensatz etwa zu den Zechen-Touren im Ruhrgebiet steht hier nicht die Kohle auf dem Programmplan, sondern der Naturwerkstoff Holz. Wismar gilt als eine der Entwicklungsregionen in der Holzverarbeitung in Mecklenburg-Vorpommern. Jeden Dienstag und Donnerstag beginnen um 9.30 und um 14.30 Uhr die eineinhalbstündigen Bustouren vom Busbahnhof (ZOB).

Die Route führt zum so genannten Holz-Cluster im Seehafengelände – ein Gebiet, in dem sich mehrere holzverarbeitende Firmen niedergelassen haben und das für Privatpersonen unzugänglich ist. Während mehrerer Zwischenstopps, unter anderem beim Sägewerk KNT, bei den Egger-Werken, die sich auf die Spanplatten-Herstellung spezialisiert haben, bei der Firma German Pellets, die Heizmaterial produziert und bei der Firma Hüttemann, die Leimholzbinder herstellen, sehen die Besucher verschiedene Arten der Holzbe- und verarbeitung und können beispielsweise auch Holzwolle- und -späne ertasten. Als Souvenir wird den Urlaubern ein kleiner Sack Holz-Pellets – ein Heizmaterial – überreicht. Die Tour kostet 13 Euro pro Person und kann unter www.industrietourismus-wismar.de und unter der Rufnummer 03841 222890 gebucht werden.

Gastgebertipp

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Im Kurpark Hotel Warnemünde wohnen Sie stilvoll im Herzen von Warnemünde. Das Hotel, eine 1890 erbaute Jugendstil-Villa, liegt direkt gegenüber dem Kurpark und ist nur 50 Meter vom breiten Warnemünder Sandstrand entfernt.

Ausflugstipp

Mönchguter Heimatmuseum Das Mönchguter Heimatmuseum

Die Ausstellungen im Mönchguter Heimatmuseum befassen sich mit dem Leben auf Mönchgut von seinen historischen greifbaren Anfängen bis in die jüngere Vergangenheit. Es ist in einem rohrgedeckten, um 1850 erbauten Bauern-, Fischer- und Lotsenhaus untergebracht. Das rohrgedeckte Gebäude steht unter Denkmalschutz. Themen sind ur- und frühgeschichtliche Funde, die Geologie und Geographie Mönchguts sowie die Entwicklung Göhrens vom kleinen Fischer- und Bauerndorf zum drittgrößten

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