Hansestadt Rostock

Blick auf Rostock über die Warnow. Reizvoller Blick auf Rostocks historische Innenstadt mit der Kirche St. Marien und den Giebelhäusern der Wokrenterstraße. Im Vordergrund der Stadthafen am Ufer der Warnow zur Hanse Sail Rostock. Foto: Rene LegrandHansestadt Rostock: Hanseatisches Flair und ein Ostseebad

 

Die Hansestadt Rostock hat zwei schöne Gesichter: Rostocks historisches Stadtzentrum gibt sich hanseatisch und modern mit gotischen Kirchen, Toren, Giebelhäusern, der ältesten Universität im Ostseeraum und einem belebten Stadthafen. Ein charmantes Pendant ist Warnemünde – das Seebad an der Ostsee – mit herrlichem Sandstrand, Molen, Leuchtturm und vielen Schiffen. Beides macht Rostock Blick auf St. Petri. 117 Meter hoch ist der Turm von St. Petri, der über die Jahrhunderte Landmarke für die Seeleute und Fischer war. 1994 wurde der gotische Turmhelm wieder aufgebaut, ein Fahrstuhl führt heute zur Aussichtsplattform in 44 Metern Höhe. Die Petrikirche war im II. Weltkrieg stark zerstört worden. Foto: Irma Schmidtso reizvoll. Die größte und bedeutendste Stadt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist ein Tor zur Ostsee mit Fährverbindungen nach Skandinavien und ins Baltikum.

Der „Leuchtturm“ im historischen Stadtzentrum heißt St. Petri. Eine Kirche mit 117 Meter hohem Turm und Fahrstuhl war einst Landmarke für die Seeleute. Heute bietet die Aussichtsplattform einen schönen Blick auf die Hansestadt an der Warnow mit Speichern, Kirchen und Giebelhäusern. Auf Schritt und Tritt fallen Bauten norddeutscher Backsteingotik auf, ein Architekturstil, der zu Zeiten der Hanse im Norden seinen Siegeszug antrat. Hier kann man nicht nur staunend vorbeischlendern, sondern einfach eintreten: Die Marienkirche mit ihrer prächtigen Ausstattung und die berühmte Astronomische Uhr bewundern. Im Kloster zum Heiligen Kreuz zeigt das Kulturhistorische Museum Rostock seine Kostbarkeiten von mittelalterlicher Kunst bis zu niederländischen Meistern.

Alt und Modern ist an vielen Stellen zu gelungenen Ensembles verschmolzen. Der Neue Markt zum Beispiel hat neben dem mittelalterlichen Rathaus auch einen modernen Blickfang, den Möwenbrunnen. Neuer Markt. Der Neue Markt im Herzen der Stadt ist einer der ältesten Rostocker Plätze. Er wird eingerahmt von Rathaus, St. Marien, wunderschönen Giebelhäusern und der alten Hauptpost, in der sich die Tourist-Information befindet. Hier Blick auf Giebelhäuser unterschiedlicher Stilepochen und den Wochenmarkt. Im Hintergrund St. Marien. Hier sehen Sie Giebelhäuser im Detail. Foto: NordlichtAn Rostocks ältestem Stadttor bietet die Kröpeliner-Tor-Passage vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Traditionssegler und Museumsschiffe schaukeln im Stadthafen am Ufer der Warnow längst nicht nur zur Hanse Sail. Viele Restaurants, Theater und die neuen Hafenterrassen locken ans Wasser. Im Sommer erobern hier die Musketiere die Openair-Bühne. In der Inszenierung des Volkstheaters Rostock gibt es die Revue-Operette „Die drei Musketiere“ für Erwachsene und „Die Abenteuer Tom Sawyers“ für Kinder.

Sonnenanbeter und Wasserratten genießen im Ostseebad Warnemünde die Ostsee und den breiten Blick vom Universitätsplatz in die Kröpeliner Straße. Kröpeliner Straße. Reizvolle Spaziermeile zwischen Neuem Markt und Kröpeliner Tor mit typischen norddeutschen Giebelhäusern. Neben spätgotischen sind auch barocke, klassizistische oder moderne Bauten zu erleben, die zumeist auf mittelalterlichen Grundfesten ruhen. Foto: Rene Legrandweißen Sandstrand, Naturliebhaber finden in unberührter Natur und ausgedehnten Wäldern zu jeder Jahreszeit eine zauberhafte Kulisse für Erholung und Bewegung in gesunder Luft.

Doch hier ist das Meer nicht nur zum Baden da. Von der kleinsten Jolle bis zum Ozeanriesen sorgen Schiffe jeder Bauart und Größe für das außergewöhnliche maritime Flair: betagte Fischkutter, Fahrgastschiffe, Segelyachten oder imposante Ostseefähren. Von April bis September 2009 machen am Warnemünder Passagierkai gut 100 Mal luxuriöse Kreuzfahrtschiffe fest und bringen in der Saison Stadtmauer und Rostocker Kirche. Rostocker Backsteinarchitektur auf einen Blick: Die um 1270 erbaute Stadtmauer. Im Hintergrund die St. Nikolai Kirche mit Wohnungen unter dem Dach. Die Nikolaikirche wird heute für Konzerte, Veranstaltungen und Theater genutzt. Foto: Rene Legrand130.000 Passagiere aus aller Welt in das Ostseebad.

Der Alte Strom mit gepflegten Fischerhäusern und eine Promenade mit Villen der Bäderarchitektur machen den Charme des Seebades aus. Auf dem Fischmarkt gibt’s den fangfrischen Ostseefisch direkt vom Kutter. Der Leuchtturm öffnet von Ostern bis Anfang Oktober für Touristen und bietet einen herrlichen Blick auf Meer und Seebad. Kurkonzerte und Theater, Kunsthandwerkermärkte am Leuchtturm und Seebadbummel auf Hoch und Platt stehen auf dem vielfältigen Sommerprogramm.

Das Wohnhaus des Rostocker Bürgermeisters Bertolt Kerkhoff entstand 1470 als zweigeschossiges Giebelhaus. Jahrzehnte später wurde das Portal im Stil der Renaissance mit wunderschönen Terrakotten geschmückt. Heute ist das prächtige Haus Eingang zu Standesamt und Stadtarchiv. Foto: Rene LegrandAuch kleine Gäste werden in den Ferien nicht nur Kleckerburgen bauen. Sie können sich auf spannende Urlaubsabenteuer freuen, erleben Gruselgeschichten im Fackelschein, Ballspiele am Strand, Zauberei oder Neptuntaufe und gehen mit einem Kutter auf Piratenfahrt. Als „Familienfreundliche Ferienregion“ mit Prädikat bietet Rostock mit seinem Seebad Warnemünde den größten Zoo an deutschen Küsten und einen Hochseefrachter als Museum im IGA Park.

Kulturell und sportlich wartet Rostock jedes Jahr mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsreigen auf. Neben Inszenierungen des Rostocker Volkstheaters und Konzerten der Norddeutschen Philharmonie locken interessante Ausstellungen in Museen und Galerien.

 

Fotos: Rene Legrand (5), Lutz Zimmerman (2), Nordlicht (1), Irma Schmidt

Hanse Sail Rostock im Stadthafen. Barken, Briggs und Barkentinen sind die Hauptdarsteller für Rostocks großartiges maritimes Fest jedes Jahr im August. Das Treffen imposanter Großsegler, Traditionssegler und Museumsschiffe lockt Jahr für Jahr gut eine Million Besucher in den Rostocker Stadthafen und ins Seebad Warnemünde. Die Hanse Sail ist deutschlandweit und international ein Anziehungspunkt mit historischen Schiffen, musikalischen Höhepunkten, bunten Märkten, Feuerwerk und vielen Mitsegelmöglichkeiten. Foto: Lutz Zimmermann

Hanse Sail Rostock im Stadthafen. Barken, Briggs und Barkentinen sind die Hauptdarsteller für Rostocks großartiges maritimes Fest jedes Jahr im August. Das Treffen imposanter Großsegler, Traditionssegler und Museumsschiffe lockt Jahr für Jahr gut eine Million Besucher in den Rostocker Stadthafen und ins Seebad Warnemünde. Die Hanse Sail ist deutschlandweit und international ein Anziehungspunkt mit historischen Schiffen, musikalischen Höhepunkten, bunten Märkten, Feuerwerk und vielen Mitsegelmöglichkeiten. Eine Flotte mittelalterlicher Koggen erreicht den Stadthafen. Foto: Lutz Zimmermann

 

 

 

 

 

Geschichte

Die Geschichte der Hansestadt Rostock

 

1161 wurde erstmals die slawische Fürstenburg Rostock erwähnt.

1200 wurde Rostocks ältester Stadtkern nach Lübischem Vorbild neu gegründet und um die Petrikirche herum entstand der Alte Markt.

1218 wurde die Siedlung um die Petrikirche erstmals schriftlich bezeugt und Fürst Heinrich Borwin der erste bestätigte das Lübische Stadtrecht.

1230 wurde mit dem Bau der ersten Marienkirche am Neuen Markt begonnen.

1251 verlieh der dänische König Abel Rostock die gleichen Handelsprivilegien wie zuvor schon Lübeck.

1265
vereinigten sich die drei Rostocker Teilstädte. Der Neue Markt wurde zum Zentrum der Stadt erklärt und die Stadtmauer zum Schutz errichtet.

1283 wurde Rostock zur Hansestadt.

1323 hat die Hansestadt Rostock Dänemark das Fischerdorf Warnemünde abgekauft.

1325 erwarb Rostock das Münzrecht.

1358 erwarb Rostock die volle Gerichtsbarkeit und wurde so zu einem bedeutenden Mitglied der Hanse.

1419 wurde die älteste Universität Nordeuropas gegründet - Die Universität Rostock - Alma mater rostochiensis.

1520 kamen die reformatorischen Lehren Martin Luthers nach Rostock, die Reformation setzte sich darauf hin sehr schnell durch.

1618 - 1648 führte der Dreißigjährige Krieg das Ende der Hanse herbei, Rostock litt stark unter ständig wechselnden Besetzungen und Plünderungen.

1677 vernichtete ein Großbrand ein Drittel der Stadt und Rostock geriet in die politische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.

1806 wurde Mecklenburg von den Franzosen besetzt und Rostock musste sich den Bedingungen der Kontinentalsperre beugen.

1830 entstanden in Rostock Villen- und Arbeiterviertel und Warnemünde entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Seekurorte in Deutschland.

1852 wurde der erste deutsche Schraubendampfer fertiggestellt.

1870 erhielt die Universität Rostock ihr heutiges Hauptgebäude.

1891 wurde der erste industrielle Großbetrieb Mecklenburgs gegründet, die "Neptun Schiffswerft und Maschinenfabrik AG".

1922 wurden die Flugzeugwerke von Ernst Heinkel in Rostock gegründet.

1933 wurde Rostock durch die Erweiterung der Heinkel-Werke zu einem Schwerpunkt der Rüstungsindustrie des Deutschen Reiches ausgebaut.

1938 kam es in Rostock in der Nacht vom 9. zum 10. November zu antisemitischen Ausschreitungen der Reichspogromnacht, in deren Verlauf die Rostocker Synagoge von den Nationalsozialisten niedergebrannt wurde.

1942 wurde Rostock Ende April – nach dem Luftangriff auf Lübeck – Ziel des zweiten britischen Flächenbombardements auf eine deutsche Großstadt und war Ende 1942 eine der am schwersten zerstörten Städte im Deutschen Reich.

1945 wurde Rostock am 1. Mai – kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs – durch die Rote Armee besetzt.

1949 gehörte Rostock zur sowjetischen Besatzungszone und zur DDR.

1952 wurde Rostock durch die Verwaltungsreform Bezirksstadt des Bezirks Rostock, die Stadt entwickelte sich zum Schiffbau- und Schifffahrtszentrum der DDR.

1953 löste der Aufstand des 17. Juni auf der Rostocker Werft Streiks und weitergehende politische Forderungen aus.

1957 - 1960 wurde der Rostocker Überseehafen errichtet.

1988 erreichte Rostock die 250.000 Einwohnermarke.

2003 richtete Rostock die Internationale Gartenschau (IGA) aus.

2007 fand ein großer Teil der Begleitveranstaltungen zum G8-Weltwirtschaftsgipfel in Rostock statt.

Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Rostock

 

Hanse Sail in Rostock und Warnemünde

Die Hanse Sail gehört zu den großen Windjammertreffen der Welt. Jedes Jahr, am zweiten Augustwochenende, zieht es mehr als 250 Segler und Museumsschiffe sowie mehr als eine Million Besucher zur Hanse Sail nach Rostock und Warnemünde. Gleichzeitig ist die Hanse Sail in Rostock und Warnemünde auch das größte maritime Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern. An Land und auf dem Wasser wird dem Besucher viel Sehenswertes geboten.

 

Literaturhaus Rostock im Kuhtor

Kulturelles Zentrum für Literaturinteressierte in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern. Das Literaturhaus hat seinen Sitz im ältesten Stadttor Norddeutschlands, dem Kuhtor. Das Literaturhaus Rostock wird vom gemeinnützigen Trägerverein Literaturförderkreis Kuhtor e.V. geführt. Schwerpunkte sind die Förderung von Autorinnen und Autoren und die Stärkung der Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Volkstheater Rostock

Das städtische Theater der Hansestadt Rostock, verfügt über die drei Spielstätten Großes Haus, das Theater im Stadthafen sowie die Kleine Komödie und deckt die Sparten Schauspiel, Musiktheater/Oper, Ballett und Philharmonie ab. Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es ein Kindertheater und einen Theaterjugendclub.

 

Kunsthalle Rostock

1969 als Museum zeitgenössischer Kunst in Rostock eröffnet, liegt sie direkt in dem Parkgelände des Schwanenteichs im Stadtteil Reutershagen.

 

Kröpeliner Straße. Reizvolle Spaziermeile zwischen Neuem Markt und Kröpeliner Tor mit typischen norddeutschen Giebelhäusern. Neben spätgotischen sind auch barocke, klassizistische oder moderne Bauten zu erleben, die zumeist auf mittelalterlichen Grundfesten ruhen. Hier Blick auf das Kröpeliner Tor. Foto: Rene LegrandKröpeliner Straße

Die Haupteinkaufsstraße im historischen Zentrum Rostocks ist die Kröpeliner Straße. Sie wurde 1968 zur Fußgängerzone umgestaltet und war die erste Fußgängerzone der DDR.

 

Kröpeliner Tor

Das Kröpeliner Tor ist das westlichste der vier großen Tore der Rostocker Stadtbefestigung. Es wurde um 1270 im gotischen Stil erbaut und war mit seinen zwei Stockwerken schon damals ein sehr großes Bauwerk. Das Tor schließt die Kröpeliner Straße im Westen ab. Heute hat dort der Verein Geschichtswerkstatt Rostock e.V. seinen Sitz.



Kloster zum Heiligen Kreuz

Das Kloster zum Heiligen Kreuz wurde im 13. Jahrhundert von Zisterzienserinnen gegründet. Es ist die einzig vollständig erhaltene Klosteranlage in der Stadt. Zu der Anlage gehört auch die Klosterkirche. In den weiteren Klostergebäuden befindet sich das Kulturhistorische Museum der Stadt Rostock.

 

Rostocker Rathaus

Das Rostocker Rathaus besteht aus drei Häusern, deren Entstehung bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Es gilt als einer der bedeutendsten Bauten der Backsteingotik im Ostseeraum, gleichrangig mit dem Lübecker und dem Stralsunder Rathaus.

 

Traditionsschiff

Das Traditionsschiff vom Typ Frieden ist die ehemalige MS Dresden des VEB Deutsche Seereederei Rostock. Es wird seit 1970 als Museumsschiff genutzt. Seit 2003 ist es Bestandteil des Rostocker Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums im IGA-Park und zeigt Ausstellungen zur Schiffbaugeschichte.

 

Societät Rostock maritim

Der Verein Societät Rostock maritim e.V. wurde im Jahr 2006 gegründet, um das Gebäude des ehemaligen Schifffahrtsmuseum der Hansestadt Rostock als Bildungs- und Begegnungsstätte zu öffnen. Heute finden Sie dort Ausstellungen zu vielen maritimen Themenbereichen. Informationen zur Societät Rostock maritim.

 

Mönchentor

Das Mönchentor ist Rostocks letztes erhaltenes Strandtor. Es schließt das strandseitige Ende der Großen Mönchenstraße in der nördlichen Altstadt ab. 1316 wurde das Mönchentor zum ersten Mal erwähnt.

 

Marienkirche

Die Marienkirche ist die Rostocker Hauptkirche und ein wichtiges Werk der norddeutschen Backsteingotik. Der Bau der heutigen dreischiffigen Basilika wurde um 1290 begonnen und in der Mitte des 15. Jahrhunderts beendet.

 

Nikolaikirche

Die Nikolaikirche in Rostock wurde ab 1230 erbaut und gilt damit als eine der ältesten, noch erhaltenen Hallenkirchen im Ostseeraum. Sie ist dem Heiligen Nikolaus geweiht und eine der drei erhaltenen großen Pfarrkirchen der Stadt.

 

St. Petri-Kirche

Die älteste und mit 117 Metern auch die höchste der ehemals vier Stadtkirchen der Hansestadt Rostock ist die Petrikirche. Die anderen Kirchen sind die Marienkirche, die Nikolaikirche sowie die im Zweiten Weltkrieg zerstörte und 1960 endgültig abgetragene Jakobikirche.

 

Heiligen-Geist-Kirche

Die Heiligen-Geist-Kirche in Rostock ist ein Kirchgebäude im neogotisches Stil. Sie wurde in den Jahren 1905 bis 1908 erbaut und wird von der evangelischen Heiligen-Geist-Gemeinde genutzt.

 

Der denkmalgeschützte Wasserturm von 1903

Der Wasserturm von Rostock steht an der Blücherstraße, ganz in der Nähe des Rostocker Hauptbahnhofs. Der Wasserturm wurd 1903 errichtet und zählt zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Stadt. Er steht unter Denkmalschutz. Heute wird er als Jugendbegegnungsstätte und als Depot für die Sammlung des Kulturhistorischen Museums genutzt.

 

Der Rostocker Zoo ist der größte entlang der deutschen Küsten. Er hat sich zu einem Erlebniszoo für Jung und Alt entwickelt und ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. In einer einzigartigen, 56 Hektar großen Wald- und Parklandschaft sind 1500 Tiere aus aller Welt zu erleben, von Bären, Zebras und Kamelen bis zu Löwen, Affen und Elefanten. Für die Eisbären führt der Rostocker Zoo das internationale Zuchtbuch. Ein ungleiches Paar: Möwe trifft stolzen Eisbären. Foto: Zoo/Joachim KloockRostocker Zoo

Der Zoo der Hansestadt Rostock wurde bereits im Jahr 1899 gegründet. Er erstreckt sich auf einem Gelände von 56 Hektar im Barnstorfer Wald. Im Rostocker Zoo werden Tiere aus über 300 verschiedenen Arten gehalten. Der Zoo führt auch das internationale Zuchtbuch für Eisbären. Informationen zum Zoo Rostock.

 

IGA-Park

Der IGA-Park in Rostock, wo im Jahr 2003 die Internationale Gartenschau statt fand, wird heute öffentlich genutzt. Auf der IGA-Park-Bühne und im Weidendom finden das ganze Jahr über Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Zum G8-Gipfel im Jahr 2007 fand hier am 7. Juni das Konzert unter dem Motto „Deine Stimme gegen Armut“ statt.

 

Botanischer Garten

Im Botanischen Garten Rostock sind fast 10.000 Pflanzenarten zu sehen. Der Botanische Garten ist eine Einrichtung der Universität Rostock.

 

Hauptgebäude der Universität. Mit reichem Terrakottaschmuck entstand das Universitäts- Hauptgebäude nach Plänen von Hermann Willebrandt um 1870 im Stil der italienischen Renaissance. Der repräsentative Bau der 1419 gegründeten Universität ist bereits der dritte an dieser Stelle, der dem Universitätsplatz im Herzen der Innenstadt seinen Namen gab. Heute studieren an der ältesten Universität im Ostseeraum 14.000 Studenten in unterschiedlichen Fachrichtungen. Foto: Nordlicht

Universitätsplatz mit dem Brunnen der Lebensfreude

Der Universitätsplatz in Rostock ist neben dem Alten Markt und dem Neuen Markt einer der drei historischen Marktplätze der Hansestadt. Er bildet den Mittelpunkt der Fußgängerzone um die Kröpeliner Straße und ist Teil der historischen Rostocker Neustadt.

In der Mitte des Universitätsplatzes steht der Brunnen der Lebensfreude, der von Brunnen der Lebensfreude. Der Brunnen auf dem Universitätsplatz wurde Anfang der 80-er Jahre von den Rostocker Bildhauern Jo Jastram und Reinhard Dietrich geschaffen. Im Hintergrund das Hauptgebäude der Universität. Foto: Rene Legrandden beiden Bildhauern Joachim Jastram und Reinhard Dietrich geschaffen wurde.

 

 

 

Fotos: Rene Legrand (2), Nordlicht (1), Zoo/Joachim Klook (1)

Touristeninformation

Touristeninformation der Hansestadt Rostock

 

Die Tourist-Informationen der Hansestadt Rostock und des Seebades Warnemünde bietet Ihnen eine Vielzahl von Leistungen an, die Ihren Aufenthalt in der Hansestadt Rostock und im Ostseebad Warnemünde noch schöner machen.

Tourist-Information Stadtzentrum
Neuer Markt 3
18055 Rostock
Tel. (+49 3 81) 3 81 22 22
Fax: (+49 3 81) 3 81 26 02


Tourist-Information Warnemünde
Am Strom 59 / Ecke Kirchenstraße
18119 Rostock-Warnemünde
Tel. (+49 381) 54 80 00
Fax: (+49 381) 5 48 00 30

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.rostock.travel oder www.warnemuende.travel


Leistungen:

  • Allgemeine Informationen
  • Zimmervermittlung
  • Fahrscheine
  • Angelberechtigungen
  • Theaterkarten
  • Stadtführungen
  • Stadtpläne
  • Souvenirs
  • u. v. m.

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