Mecklenburgische Schweiz – Ursprüngliche Natur und historische Ortschaften laden zum Verweilen ein

 

Nördlich der Mecklenburger Seeplatte und nordwestlich des Kummerower und des Malchiner Sees liegt im zentralen Teil von Mecklenburg-Vorpommern ein von unzähligen Hügeln, Wäldern und Seen durchzogener Landstrich: Die Mecklenburgische Schweiz. Hier können Besucher nicht nur die wunderschöne Natur mit ihrer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt entdecken und bewundern, sondern auch eine ganze Reihe von urtümlich gebliebenen historischen Orten besuchen.

 

Wenn Sie beispielsweise ein Faible für alte Klöster und Schlösser haben, dann sollten Sie bei einem Urlaub in dieser Gegend auf jeden Fall das Zisterzienser-Kloster von Dargun besuchen, das in späterer Zeit dem Fürsten von Mecklenburg-Güstrow als Schlossanlage diente. Auch die fast 800 Jahre alte Stadt Malchin mit Ihrer bis heute erhaltenen Stadtmauer, der St. Johanniskirche aus dem 15. Jahrhundert und dem prächtigen Rathaussaal ist immer eine Reise wert.

 

Je nachdem, wie viel Raum Sie für sich benötigen können Sie entweder vor Ort ein Zimmer in einem der Hotels beziehungsweise in einer Pension beziehen oder aber gleich eine komplette Ferienwohnung für die ganze Familie mieten. Wenn Sie sich rechtzeitig mit den jeweiligen Vermietern in Verbindung setzen ist dies grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Bei einem Besuch der Mecklenburgischen Schweiz dürfen auch die Residenzstadt Güstrow mit ihrem bekannten Renaissance-Schloss und Stavenhagen, die Vaterstadt des niederdeutschen Dichters Fritz Reuter, als Ausflugsorte nicht fehlen.

 

Um auf den Spuren des größten Dichters Mecklenburg-Vorpommerns wandeln zu können sollten Sie sich genügend Zeit nehmen und auch im Juni an den jährlichen Reuterfestspielen teilnehmen. Um nach so viel Kultur noch einmal die Seele baumeln lassen zu können bietet es sich anschließend an, ein kleines Ferienhaus am Rade der alten Universitätsstadt Bützow zu mieten und von dort ausgehend den Rest Ihres Aufenthaltes mit sanftem Wassertourismus, wie beispielsweise einigen schönen Kanutouren rund um die alte Hauptstadt des Bistums Schwerin zu verbringen.

 

Bützow

Das Rathaus der Stadt Bützow. Foto: Karin Schneider

Bützow ist eine Kleinstadt mit großer Vergangenheit im Stammland der Obotriten, malerisch gelegen zwischen Ostseeküste und Mecklenburgischer-Seenplatte.
1229 wurde die Stadt erstmals urkundlich erwähnt und war Jahrhunderte Hauptstadt des Bistums Schwerin. Bützow als Bischofsitz, Universitätsstadt und Sitz des Kriminalkollegiums waren weitere wichtige Ereignisse der Stadtgeschichte.

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Dargun mit Kloster- und Schlossanlage

Das Kloster mit Schlossanlage in Dargun. Foto: Stadtinformation Dargun

Durch das 1172 gegründete Zisterzienserkloster erlangte der Ort an Bedeutung. Nach der Säkularisierung des Klosters wurde das Kloster von den Fürsten aus dem Hause Mecklenburg-Güstrow in einem Zeitraum von ca. 200 Jahren zum Schloss umgebaut. In den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges fiel das

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Gnoien

Das Rathaus der Stadt Gnoien Foto: Stadt Gnoien

Die Stadt Gnoien mit rund 3100 Einwohnern ist ein typisches Ackerbürgerstädtchen mit alten Gebäuden, neuem Wohngebiet, einer Hauptstraße und vielen Nebenstraßen. Die Stadt ist in Gitterform angelegt. Sie wurde in den zurückliegenden Jahren liebevoll saniert.
Gnoien trägt den Beinamen "Warbelstadt", nach dem Fluss, der sie von drei Seiten umfließt.

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Güstrow

Fest auf dem Marktplatz in Güstrow Foto: René LegrandIm Herzen Mecklenburgs gelegen, eingebettet in eine reizvolle Fluss- und Seenlandschaft hat im Laufe der Jahrhunderte eine Reihe von Beinamen erhalten – Residenzstadt, Klein Paris, Umweltgerechte Stadt und schließlich BARLACHSTADT – die von der kulturhistorischen Bedeutung und einer wechselvollen Geschichte der Stadt künden.

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Malchin - Stadt an zwei Seen im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz

Yachthafen in Malchin. Foto: Thomas Koch

Die 1236 gegründete Stadt Malchin mit heute ca. 8000 Einwohnern liegt zwischen dem Malchiner - und Kummerower See im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz.
Zu den sehenswerten Schätzen Malchins gehören die St. Johannis Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit der in ihrem Klang einzigartigen Frieseorgel und dem um 1430 entstandenen Marienaltar, der

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Stavenhagen

Das Schloss in Stavenhagen. Foto: Fritz-Reuter-Literaturmuseum

Stavenhagen ist nicht nur Vaterstadt des größten niederdeutschen Dichters Mecklenburg - Vorpommerns, Fritz Reuter, sondern, inmitten des Landes gelegen, ist sie gleichzeitig Tor zur wunderschönen Mecklenburgischen Schweiz und Bindeglied zur Mecklenburgischen Seenplatte.
Aber die Reuterstadt Stavenhagen hat weit mehr zu bieten. Kunst und Kultur sind auf das Modernste miteinander verknüpft, so im Fritz-Reuter-Literaturmuseum.

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Urlaubsnachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

Jubiläum 100 Jahre „Bahnhof Prerow“ 1910 - 2010
Der historische Bahnhof von Prerow

Das Haus wurde 1910 erbaut. Schon damals erkannten viele Sonnenhungrige die Schönheit des Darß und seiner Umgebung. So wurde der Bahnhof Prerow zwar zur Endstation für die Eisenbahn aber gleichzeitig zum Ausgangspunkt für Sommerfrischler aus ganz Deutschland. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Gleise durch die "Rote Armee" als Reparationsleistungen entfernt und in die

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Ausflugstipp

Kuturland Mecklenburg-Vorpommern

Kuturland Mecklenburg-Vorpommern

 

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es jede Menge Kultur zu erleben. Allen voran stehen die Großen Theater des Landes, das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin, das Theater Vorpommern und das Volkstheater Rostock. In allen drei Häusern wird sowohl Schauspiel als auch Musik geboten.

Das Kultur- und Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern hat aber auch viele bemerkenswerte Museen mit interessanten, festen und wechselnden Ausstellungen zu bieten.

Ein weiterer beliebter kultureller Anziehungspunkt sind die 

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